Völlig abgehoben

Völlig abgehoben sind Österreichs Adler im Continental Cup. Dort fiel am vergangen Wochenende beim Finale in Zakopane (POL) die Entscheidung in der Gesamtwertung. Dabei gab es am Sonntag im abschließenden Bewerb einen Sieg durch den 22-jährigen Kärntner Markus Müller.
Dieser Erfolg sicherte Müller den Gewinn der diesjährigen Gesamtwertung in der zweithöchsten Leistungsstufe im internationalen Skispringen. Direkt vor seinem Teamkollegen Jonas Schuster, der beim letzten Saisonbewerb in Zakopane den vierten Platz belegte.
Müller gewann in der Saison 2024/25 drei Continental Cup-Springen und holte vier zweite Plätze. Im Weltcup fiel der junge Kärntner bei der Vierschanzentournee mit starken Leistungen wie Platz elf in Innsbruck auf.
Gesamtdritter wurde der aktuell suspendierte Norweger Robert Johansson, vor Manuel Fettner auf dem vierten Platz, der am Sonntag gemeinsam mit Stefan Kraft den zweiten Platz im Super-Team-Bewerb beim Weltcup in Lahti (FIN) holte.
Mit Clemens Aigner (Platz 7) und Niklas Bachlinger (Platz 10) finden sich zwei weitere Ski Austria Adler in den Top Ten der diesjährigen COC-Wertung. Die weiteren Österreicher: Hannes Landerer (21.), Francisco Mörth (28.), Julijan Smid (32.), Ulrich Wohlgenannt (33.), Stefan Rainer (38.), Simon Steinberger (40.), Stephan Embacher (45.), Clemens Leitner (54.), Peter Resinger (62.), Lukas Haagen (110.)